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GOLFSPEZIFISCHES KONDITIONS- UND KOORDINATIONSTRAING MIT STEVEN

Servus ihr lieben,

im ersten Teil meiner golfspezifischen Konditions -und Koordinations Workout-Reihe zeige ich euch, wie ihr selbstständig eure Rumpf-, Gesäß- und Beinmuskulatur trainieren und somit eurem Golfschwung mehr Stabilität verleihen könnt. Warum gerade diese Aspekte von Nöten sind, möchte ich euch mit ein paar Zeilen erklären:

Natürlich ist es grundsätzlich immer erstrebenswert eine ganzheitliche körperliche Fitness vorweisen zu können. Betrachtet man den Golfschwung aber einmal näher, so fällt auf, dass es auf ein paar Dinge besonders ankommt. Damit meine ich die Muskulatur, was mich zu der Frage führt: Welche Muskulatur wird beim Schlag am meisten beansprucht oder benötigt?

Das ist beim Golfsport ganz klar die Rumpf-, Gesäß- und Beinmuskulatur! Wobei ich hinsichtlich der Rumpfmuskulatur noch einmal eine Unterteilung in die Bauch- und Rückenmuskulatur vornehmen würde. Diese Partien des Körpers sind zum Großteil für die Stabilität in der Bewegung zuständig. Unter anderem schützt eine gut trainierte Muskulatur in diesen Bereichen natürlich auch vor möglichen Verletzungen.

 

Neben dem Rumpf spielt die Gesäß- und Beinmuskulatur eine bedeutende Rolle. Dieser große Muskelapparat zeichnet sich wesentlich für die Beschleunigung der Bewegung verantwortlich. Wichtig sind allerdings nicht nur die einzelnen Muskelgruppen, sondern vor allem auch die Art und Weise auf welche sie trainiert werden.

Während es beim Training der Rumpfmuskulatur eher darauf ankommt, seinem Körper zu zeigen, wie er Spannung aufbauen und diese halten kann, geht es beim Training der Gesäß- und Beinmuskulatur eher darum, die Muskeln schnell kontrahieren zu lassen, damit schnellere Bewegungen möglich sind.

Als Beispiel dafür nehmen wir einmal die Kniebeuge. Einfach ausgedrückt beschreibt die Kniebeuge eine Bewegung, bei der wir aus dem Stand in die Hocke gehen und uns wieder aufrichten. Ziel ist es, in erster Linie, Gesäß und Beine zu trainieren. Das kann ich dabei aber auf verschiedene Arten. Zum einen, indem ich langsam in die Hocke gehe und mich ebenso langsam und kontrolliert wieder aufrichte, um somit den Wachstum der Muskelfasern maximal anzuregen. Eine andere Variante wäre es, die Kniebeuge so zu machen, dass ich mich dabei fest und schnell abdrücke. Hieraus entseht dann eine gesprungene Kniebeuge, die meinen Muskeln beibringt, sich schnell kontrahieren zu können.


Abschließend sollten wir den Aspekt des Gleichgewichtes bei all dem nicht vergessen. Das Training des Gleichgewichtes verstärkt die Fähigkeit, die eigenen Muskeln so koordinieren zu können, dass ihr in eurer Bewegung nicht umfallt bzw. währenddessen stabil eure Position halten könnt.

 

In dem von mir vorgestelltem Workout werden diese Aspekte nun kombiniert und mit der entsprechenden Funktionsweise trainiert. Ich wünsche euch viel Spaß beim anschauen und nachmachen!


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Steven Schallock

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