Regelfrage der Woche

Das Wasserhindernis ist teils gelb und teils rot gekennzeichnet. Der Ball des Spieler quert die Wassergrenze zuletzt im gelb gekennzeichneten Bereich, bleibt aber im rot gekennzeichneten Bereich des Wasserhindernisses liegen.

Der Spieler will nun nach den Erleichterungsregeln für das seitliche Wasserhindernis verfahren, weil sein Ball in diesem Bereich liegt und weil dies einen wesentlich einfacheren nächsten Schlag ermöglicht. Seine Mitbewerber sehen das anders und meinen, man müsse nach den Regeln des (frontalen) Wasserhindernisses verfahren.

Hat der Spieler Recht?

Da liegen Sie, wie auch der Spieler, falsch.

Der Fundort des Balles spielt nur insofern eine Rolle, als der Ball im Wasserhindernis liegt.

Für das gebotene Erleichterungsverfahren ist indes der Kreuzungspunkt der Ballflugbahn mit der Grenze des Hindernisses entscheidend.

Da das im gelb gekennzeichneten Bereich passierte, entfällt die Möglichkeit des seitlichen Droppens.

Dem Spieler bleiben die drei Möglichkeiten des (frontalen) Wasserhindernisses gemäß Regel 26-1 a und b.

Stimmt.

Der Fundort des Balles spielt nur insofern eine Rolle, als der Ball im Wasserhindernis liegt.

Für das gebotene Erleichterungsverfahren ist indes der Kreuzungspunkt der Ballflugbahn mit der Grenze des Hindernisses entscheidend.

Da das im gelb gekennzeichneten Bereich passierte, entfällt die Möglichkeit des seitlichen Droppens.

Dem Spieler bleiben die drei Möglichkeiten des (frontalen) Wasserhindernisses gemäß Regel 26-1 a und b.

Der Fundort des Balles spielt nur insofern eine Rolle, als der Ball im Wasserhindernis liegt.

Für das gebotene Erleichterungsverfahren ist indes der Kreuzungspunkt der Ballflugbahn mit der Grenze des Hindernisses entscheidend.

Da das im gelb gekennzeichneten Bereich passierte, entfällt die Möglichkeit des seitlichen Droppens.

Dem Spieler bleiben die drei Möglichkeiten des (frontalen) Wasserhindernisses gemäß Regel 26-1 a und b.